Perros inyectados con esteroides

Hunde sind an ein kaltes Klima gut angepasst und können für einen langen Zeitraum auf Schnee und Eis stehen, gehen und laufen. Im Gegensatz zum Rumpf des Körpers, der dichtes dickes Fell aufweist, sind die Pfoten aufgrund fehlender Isolierung durch Körperfell mehr der Kälte ausgesetzt. Die Extremitäten haben eine große Oberfläche im Verhältnis zum Volumen, wodurch sie rasch Wärme abgeben. Wir präsentieren hier die Evidenz für eine Wärme konservierende Struktur, die mit der Vaskulatur der Hundepfoten in Zusammenhang steht. Es wurden Korrosionsabgüsse der Blutgefässe aus Methylmethacrylat für eine Untersuchung mittels Rasterelektronenmikroskop und mit Tusche injizierte Ganzkörper- und histologische Präparate von den 16 Beinen von vier adulten Hunden präpariert. Die Abgüsse der Blutgefässe und die Studien mit Tusche zeigten, dass Venolen, die die Oberfläche der Pfote versorgten, reichlich rund um die Arterien arrangiert waren, und eine Triade aus Vene-Arterie-Vene mit einem peri-arteriellen venösen Netzwerk, welches eng mit den zugehörigen Arterien verknüpft war, formten. Zusätzlich wurden zahlreiche arteriovenöse Anastomosen (AVAs) und gut entwickelte venöse Plexi entlang der dermalen Vaskulatur gefunden. Die Triade bildet einen Hitzeaustausch im Gegenstrom. Wenn die Fußsohle einer kalten Umgebung ausgesetzt ist, verhindert der Hitzeaustausch im Gegenstrom einen Wärmeverlust, indem er die Wärme zurück zum Körperstamm zirkulieren lässt. Weiters bewegen die AVAs den Blutstrom, bringen Blut an die Hautoberfläche und die venösen Plexi halten das warme Blut in der Oberfläche der Fußsohle. Daher kann eine angemessene Temperatur für die Fußsohle auch in kalter Umgebung gehalten werden.

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